Wie läuft ein Pimcore Update ab? Was darf dabei auf keinen Fall vergessen werden?
Dienstag, 20.01.2026

Pimcore ist eine leistungsfähige Open-Core-Plattform für Datenmanagement und Webanwendungen, die laufend weiterentwickelt wird. Ein regelmäßiges Pimcore-Update ist wichtig, um neue Funktionen zu nutzen und Sicherheitslücken zu schließen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie ein Pimcore-Update strukturiert abläuft und was Sie auf keinen Fall vergessen dürfen. Wir erläutern zum Beispiel, warum veraltete Pimcore-Versionen ein Sicherheitsrisiko darstellen und wie Sie sich optimal auf ein Update vorbereiten. Schließlich erklären wir den Update-Prozess Schritt für Schritt – von der Planung bis hin zur Live-Schaltung – und beantworten häufige Fragen rund um die Aktualisierung. Am Ende erfahren Sie, warum Viucom als erfahrene Digitalagentur der ideale Partner für Ihr Pimcore-Update ist.

Warum sind Pimcore-Updates wichtig?

Mit jedem neuen Pimcore-Release liefert die Community Verbesserungen bei Performance, neuen Funktionen und – ganz entscheidend – Sicherheitsupdates. Die Fachliteratur zeigt, dass veraltete Software schnell zu einem Risiko wird: Laut Tandemite sind ältere Pimcore-Versionen nicht mehr abgesichert. Beispielsweise wurden Sicherheits-Updates für Pimcore 5 bereits im Dezember 2019 eingestellt, und für Version 6 im Juni 2021. Das bedeutet, dass neu entdeckte Schwachstellen nicht mehr behoben werden. Ebenso steigt der Wartungsaufwand exponentiell, je länger man ein System veraltet laufen lässt. Hohe technische Schulden („technical debt“) verursachen auf lange Sicht mehr Aufwand und Kosten, als regelmäßig kleine Updates durchzuführen. Außerdem schränkt ein veraltetes System das Nutzungspotenzial ein: Neue Features aus späteren Versionen können Sie nicht einsetzen, da sie in Ihrer alten Pimcore-Version noch gar nicht implementiert sind. Die unten angeführten Punkte zeigen die Dringlichkeit – je langfristiger eine Software nicht aktualisiert wird, desto größer werden Risiken und Kosten.

 

  • Sicherheitsrisiken: Veraltete Pimcore-Versionen erhalten keine Updates mehr und können dadurch anfällig für Angriffe werden.

 

  • Technische Schulden: Aufgeschobene Updates erhöhen den Wartungsaufwand langfristig. Ein häufig zitierter Grundsatz lautet: Je länger man wartet, desto teurer und aufwändiger wird der spätere Update-Prozess.

 

  • Keine neuen Funktionen: Ohne regelmäßige Updates bleibt Ihre Systemumgebung statisch. Aktuelle Pimcore-Versionen bieten neue Funktionalitäten, die in alten Versionen nicht zur Verfügung stehen.

Vorbereitung: Analyse und Planung

Der wichtigste Schritt vor einem Pimcore-Update ist die gründliche Vorbereitung. Nur wenn Sie Ihre aktuelle Umgebung genau kennen, läuft das Update reibungslos ab. Folgende Punkte sollten Sie deshalb vorher unbedingt prüfen:

 

  • Ist der Server bereit für die neue Version? Prüfen Sie die Systemanforderungen der Zielversion. Beispielsweise braucht Pimcore 10 mindestens PHP 8.0 (aber < 8.2), Apache 2.4 und Composer 2.0. Altere Pimcore-Installationen arbeiten dagegen oft nur mit PHP 7.x. Lässt sich die PHP-Version nicht einfach wechseln, muss gegebenenfalls vorher der gesamte Serverumfang angepasst werden. Die offizielle Dokumentation betont: Wenn Sie noch auf Pimcore 6.x sind, benötigen Sie für Pimcore 10 zwingend PHP 8.0 oder höher – ein Versionswechsel ist also notwendig. Pimcore 11 benötigt mindestens PHP 8.1 und Pimcore 12 benötigt mindestens PHP 8.3 oder PHP 8.4.

 

  • Welche Pimcore-Release überspringe ich? Wenn Sie mehrere Major-Versionen überspringen (z.B. von 6.x direkt auf 10.x), kann das sehr aufwändig sein. Pimcore empfiehlt z.B. bei einem Update von Version 6.x zunächst auf 6.9.x zu gehen, bevor es auf Version 10 weitergeht. Prüfen Sie, ob Ihre Version zwischen 6.0.0 und 6.8.x liegt – dann sollte vorher ein Update auf 6.9 vorgenommen werden.

 

  • Kompatibilität von Erweiterungen: Nutzen Sie zusätzliche Bundles oder Plugins in Pimcore, müssen diese mit der Zielversion kompatibel sein. Klären Sie am besten im Vorfeld, ob für Ihre Module Updates existieren oder ob sie gegebenenfalls überarbeitet (oder ersetzt) werden müssen.

 

  • Datenbank und Packages: Überprüfen Sie die aktuellen Einstellungen in Ihrer Datenbank (z.B. SQL-Modus). Bei großen Versionssprüngen müssen oft Mappings für spezielle Datentypen angepasst werden.

 

  • Test-Umgebung aufsetzen: Stellen Sie sicher, dass Sie eine lokale Staging- oder Testumgebung haben, die das Produktivsystem weitgehend abbildet. Idealerweise gibt es einen separaten Server nur für das Update, damit Sie parallel weiter am Live-System arbeiten können.

 

  • Datensicherung: Erstellen Sie immer ein vollständiges Backup von Datenbank und Dateien (Assets, Klassen-Definitionen etc.). Nur so können Sie bei Problemen zum alten Stand zurückkehren. Experten empfehlen, so früh wie möglich eine Kopie der Datenbank und aller Pimcore-Dateien zu sichern.

 

  • Projektplan und Budget: Legen Sie für den Prozess einen Zeitplan fest. Involvieren Sie alle beteiligten Teams (IT, Content-Manager, Marketing) und klären Sie, wer das Update durchführt. Planen Sie außerdem genügend Zeit für Tests und Besprechungen ein. Wie im Tandemite-Blog empfohlen, sollten Sie das Budget an der Komplexität des Projekts ausrichten und ausreichend Zeit für die abschließenden Akzeptanztests vorsehen.

Der Update-Prozess: Schritt für Schritt

Nach der Vorbereitung folgt das eigentliche Update. Dieser Prozess lässt sich in mehrere Phasen gliedern:

 

1. Voraussetzungen prüfen: Stellen Sie sicher, dass alle oben genannten Punkte erfüllt sind. Prüfen Sie nochmals die PHP-Version, die Datenbank (MySQL/MariaDB) sowie Serverkonfiguration. Stimmen Sie sich mit Ihrem Hosting-Partner ab, ob die Infrastruktur das Update-Timing unterstützt. Führen Sie eine letzte Kontrolle durch, ob wirklich alle Daten gesichert sind. Erst wenn alles dokumentiert und abgesichert ist, gehen Sie zum nächsten Schritt über.

 

2. Projektplan erstellen: Finalisieren Sie den Zeitplan für das Update. Legen Sie fest, wer für welchen Teil verantwortlich ist und wie lange das Wartungsfenster sein soll. Es ist sinnvoll, auch eine Rollback-Strategie zu formulieren: Wie lässt sich im Notfall auf die gesicherte alte Version zurückwechseln? Experten empfehlen zudem, Testszenarien zu definieren – etwa, welche Funktionen nach dem Update geprüft werden sollen (Formulare, Shop-Bestellungen, Personalisierung, API-Schnittstellen etc.).

 

3. Testsystem updaten: Führen Sie zunächst ein Update auf Ihrem Staging-Server durch. Dort gehen Sie exakt die gleichen Schritte durch, die später das Live-System durch macht: Ziehen Sie den neuen Pimcore-Code (per Composer-Update oder Git), führen Sie alle Datenbankmigrationen durch (z.B. schema- und datenbezogene Migrationen, etc.), leeren Sie den Cache und bauen Sie ggf. Indizes neu auf. Dokumentieren Sie jeden Schritt und alle gefundenen Probleme. Auf dem Testsystem können Sie Codeanpassungen durchführen (z.B. Ersetzen veralteter Funktionen). Je vollständiger Sie dieses Update protokollieren, desto einfacher wird es später im Produktivsystem.

 

4. Go-Live-Termin planen: Vereinbaren Sie einen Termin mit minimalem Nutzeraufkommen (z.B. nachts oder am Wochenende) und informieren Sie Ihre Anwender rechtzeitig über die anstehende Wartung. Wie Tandemite empfiehlt, wird typischerweise der Produktiv-Server temporär abgeschaltet, damit während des Updates keine neuen Daten hinzugefügt werden können und der Zustand konsistent bleibt. Dieses Wartungsfenster sollte großzügig bemessen werden (mindestens einige Stunden), da je nach Umfang des Updates auch lange Prozesse (z.B. Neukompilieren von Assets, Neu-Generieren von Thumbnails) anfallen können.

 

5. Live-Update durchführen: Führen Sie nun die im Testsystem erfolgreichen Schritte auf dem Liveserver durch. In der Praxis bedeutet dies oft:

    • Änderungen aus dem Repository oder Composer-Update hochziehen.
    • Skripte wie Klassen-Rebuilds oder Cache-Leerung ausführen.
    • Datenbankmigrationen starten und prüfen, ob sie erfolgreich sind.
    • Assets neu generieren: Bei Pimcore sollten Sie danach prüfen, ob Thumbnails, indizierte Daten (z.B. Suchindex) oder weitere generierte Dateien aktualisiert werden müssen.

Je nach Upgrade-Szenario entfällt dieser Schritt nicht automatisch. So kann etwa bei einem Update von Pimcore 6 auf 10 ein Wechsel der Autoload-Struktur notwendig sein. Wenn Sie ein In-Place-Upgrade durchführen (d.h. direkt auf dem Live-System), sind Sie auf eine sorgfältige vorherige Planung angewiesen. Wie im Tandemite-Blog erläutert, spart diese Methode aufwändige zusätzliche Infrastruktur, birgt aber ein höheres Risiko für Dateninkonsistenzen. Wichtig ist, Parallelarbeiten zu vermeiden – schalten Sie die Seite für das geplante Fenster in den Wartungsmodus.

 

6. Funktionstest und Nachkontrolle: Nachdem das Update abgeschlossen ist, prüfen Sie alle Pimcore-Funktionen. Testen Sie die wichtigsten Seiten (z.B. Startseite, Produktdetailseiten, Suchfunktion, Formulare, Bestellungen) und Content-Elemente wie z.B. Bilder und Videos. Kontrollieren Sie auch Backend-Funktionen wie die Datenobjekt-Verwaltung, Benutzerrechte und Workflow-Module. Wenn Sie im Vorfeld ausreichend Backups erstellt haben, können Sie im schlimmsten Fall jederzeit auf den alten Stand zurückrollen. Gute Praxis ist es hier, Ihre Tests ebenfalls auf dem Staging-System vorzubereiten (Akzeptanztests). Wie Tandemite empfiehlt, sollte auf jeden Fall sorgfältig und mehrfach getestet werden, idealerweise in einer produktionsnahen Umgebung. Nur wenn Sie sicher sind, dass nach dem Upgrade alles wie erwartet funktioniert, schalten Sie die Seite wieder live.

 

7. Dokumentation und Abschluss: Vergessen Sie nicht, alle durchgeführten Schritte abschließend zu dokumentieren. Notieren Sie, welche Version jetzt läuft, welche Bundles aktualisiert oder entfernt wurden und ob es Sonderanpassungen gab. Diese Dokumentation hilft Ihnen bei künftigen Updates und als Nachweis für das Projekt. Anschließend können Sie Benutzer mit den Neuerungen vertraut machen und das Update-Projekt offiziell abschließen.

Häufige Fragen zum Pimcore-Update

Wie lange dauert ein Pimcore-Update?
Die Dauer eines Pimcore-Updates hängt stark von der Ausgangsversion, der Zielversion und der Komplexität des Projekts ab. Kleine Updates innerhalb einer Major-Version (z. B. 10.5 auf 10.6) lassen sich oft in wenigen Stunden durchführen. Größere Updates über mehrere Major-Versionen hinweg (z. B. von 6.x auf 10.x oder 11.x) können mehrere Tage oder sogar Wochen bis Monate in Anspruch nehmen, da Code-Anpassungen, Tests und Datenmigrationen notwendig sind.

 

Kann ein Pimcore-Update im laufenden Betrieb durchgeführt werden?
Ein Update im laufenden Betrieb (ohne Wartungsmodus) wird nicht empfohlen. Während eines Updates können Datenbankstrukturen geändert werden, was zu Inkonsistenzen führen kann. Best Practice ist ein klar definiertes Wartungsfenster, in dem das System kurzzeitig offline ist. Kritische Schritte sollten immer außerhalb des Produktivbetriebs erfolgen.

 

Welche Risiken gibt es bei einem Pimcore-Update?
Typische Risiken sind Inkompatibilitäten von individuellen Erweiterungen, Bundles oder selbst entwickeltem Code. Auch Änderungen an APIs, Datenbankstrukturen oder am Rechtemanagement können zu unerwartetem Verhalten führen. Diese Risiken lassen sich durch gründliche Tests in einer Staging-Umgebung und vollständige Backups deutlich minimieren.

 

Was passiert mit meinen Daten beim Update?
Bei einem korrekt durchgeführten Pimcore-Update bleiben Inhalte, Assets und Datenobjekte erhalten. Dennoch ist eine vollständige Datensicherung zwingend erforderlich. Dazu zählen sowohl die Datenbank als auch das Dateisystem (Assets, Konfigurationen, Klassen-Definitionen). Im Fehlerfall kann so jederzeit ein Rollback erfolgen.

 

Müssen individuelle Anpassungen oder Eigenentwicklungen angepasst werden?
Ja, in den meisten Fällen. Gerade bei größeren Versionssprüngen ändern sich interne APIs, Namespaces oder veraltete Funktionen werden entfernt. Individueller Code sollte daher vor dem Update überprüft und gegebenenfalls refaktoriert werden. Dieser Aufwand ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Planung eines Pimcore-Upgrades.

 

Wie oft sollte Pimcore aktualisiert werden?
Idealerweise sollten kleinere Updates regelmäßig eingespielt werden, um Sicherheitslücken zu schließen und technische Schulden zu vermeiden. Längere Update-Pausen führen dazu, dass spätere Major-Upgrades deutlich aufwändiger und teurer werden. Ein kontinuierlicher Update-Zyklus reduziert Risiken und Kosten langfristig erheblich.

 

Was kostet ein Pimcore-Update?
Die Kosten variieren je nach Projektgröße, Anzahl der eingesetzten Bundles, Individualentwicklungen und der Anzahl übersprungener Versionen. Während kleine Updates oft überschaubar sind, können umfangreiche Major-Upgrades ein eigenes Projekt darstellen. Eine vorgelagerte Analyse ist daher essenziell, um Aufwand und Budget realistisch einschätzen zu können.

 

Ist ein Update von sehr alten Pimcore-Versionen noch sinnvoll?
Ja, aber es ist in der Regel komplexer. Bei sehr alten Versionen (z. B. 5.x oder frühe 6.x) empfiehlt sich oft ein mehrstufiges Update oder sogar eine teilweise Neuimplementierung. Trotz des höheren Aufwands ist ein Update fast immer wirtschaftlicher und sicherer als der Weiterbetrieb einer nicht mehr unterstützten Version.

 

Warum sollte ein Pimcore-Update von einer spezialisierten Agentur durchgeführt werden?
Ein Pimcore-Update betrifft nicht nur die Software-Version, sondern das gesamte Ökosystem aus Server, Code, Datenbank und Prozessen. Erfahrene Pimcore-Agenturen erkennen Risiken frühzeitig, kennen typische Stolperfallen und sorgen für einen sauberen, dokumentierten Ablauf. Das minimiert Ausfallzeiten und schützt Ihr System nachhaltig.

Viucom – Ihr erfahrener Partner für Pimcore-Updates

Ein Pimcore-Update erfordert technisches Know-how und Planungssicherheit. Als Digitalagentur mit über 25 Jahren Erfahrung im Webbereich und einigen erfolgreich umgesetzten Pimcore-Updates unterstützen wir Sie genau in diesen Herausforderungen. Viucom ist spezialisiert auf Pimcore und OpenDXP – wir begleiten Sie von der Idee bis zum Go-Live Ihrer Projekte. Dabei legen wir großen Wert auf Transparenz und persönlichen Service. Von der detaillierten Analyse über die sorgfältige Umsetzung bis hin zur abschließenden Dokumentation stehen wir Ihnen mit unserer Expertise zur Seite. Wenn Sie Fragen zu einem Pimcore-Update haben oder professionelle Unterstützung benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden. Mit unserer langjährigen Erfahrung und unserem tiefen technischen Wissen sorgen wir dafür, dass Ihr Pimcore-System sicher, performant und zukunftsbereit bleibt.

Autor des Beitrags
Dipl.-Ing. Simon Back - Geschäftsführer und technischer Leiter der Viucom Digitalagentur in Freilassing bei Salzburg im Berchtesgadener Land | © Dipl.-Ing. Simon Back - Geschäftsführer und technischer Leiter der Viucom Digitalagentur in Freilassing bei Salzburg im Berchtesgadener Land
Simon Back
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