GEO: Mentions & Citations - Was ist das und wie kann ich es beeinflussen?
Mittwoch, 07.01.2026

In den letzten Jahren hat sich die sogenannte Generative Engine Optimization (GEO) als neuer Ansatz etabliert. GEO zielt darauf ab, Inhalte so zu gestalten, dass generative KI-Suchsysteme (Chatbots und KI-Antwortmaschinen) diese nicht nur finden, sondern in ihren Antworten verwenden oder zitieren. Anders als klassisches SEO, das auf Platzierungen in Suchergebnissen abzielt, geht es bei GEO darum, direkt im Antworttext der KI präsent zu sein. Generative Engines wie ChatGPT, Google Bard (Gemini) oder Perplexity geben Antworten aus und fügen dabei Quellenangaben oder Markenerwähnungen hinzu. Das bedeutet: Ihre Inhalte können Teil der Konversation werden – im Wortsinne. Frase beschreibt GEO als „Evolution der SEO, um den Anforderungen von generativer KI gerecht zu werden“: GEO sorgt dafür, dass Inhalte nicht nur auffindbar sind, sondern auch in den Antworten von KI-Systemen *referenziert* werden. Die Inhalte werden sozusagen „ein Teil der Antwort“ in Tools wie ChatGPT, Gemini oder Bing Copilot.

GEO ist aktuell eines der heiß diskutierten Themen im Online-Marketing. Analyse-Plattformen wie generative-engine.org sprechen bereits von einer neuen „Citation Economy“, in der sich Sichtbarkeit in KI-Antworten durch Zitate (Citations) zuerkannt wird. Laut einer Analyse hat sich der Fokus von „Ranking“ (im klassischen SEO) hin zu „Zitierung“ verschoben: „Bis 2025 belohnte klassisches SEO Platzierungen; GEO belohnt das Zitieren, das Zusammenfassen oder Erwähnen Ihrer Inhalte in einer KI-Antwort“. Untersuchungen zeigen, dass Inhalte mit glaubwürdigen Zitaten etwa 30–40% mehr Sichtbarkeit in generativen Suchergebnissen erzielen. Auch erste Traffic-Daten belegen einen steilen Anstieg des KI-gesteuerten Verkehrs (ChatGPT, Gemini, Perplexity etc.) – einige Quellen berichten von einem Anstieg um über 350% (YoY) der KI-Verweise im Jahr 2025. Die Prognose ist klar: Unter den modernen Suchkriterien wird Zitierung (Citation) das neue Ziel sein – vorausgesetzt, man hat den richtigen Ansatz.

Was sind GEO-Mentions?

GEO-Mentions bezeichnen die Erwähnung Ihrer Marke, Ihres Unternehmens oder Ihrer Produkte in den Antworten einer generativen KI, ohne dass ein Link gesetzt wird. Praktisch schildert es DésWritesonic so: „AI Brand mentions sind dann gegeben, wenn KI-Modelle Ihr Unternehmen beim Namen nennen, selbst wenn kein Link vorhanden ist“. Eine Markenerwähnung erhöht die Präsenz Ihrer Marke im KI-Ergebnis, selbst wenn der Nutzer Ihren Web-Content nicht angeklickt hat. Ein Beispiel: Fragt man ChatGPT nach den „besten Generative-Engine-Optimierungstools“, könnte die Antwort lauten: „Writesonic, Profound, AthenaHQ und weitere“ – ohne jeglichen Link. In diesem Fall wurde „Writesonic“ als Marke direkt genannt, was als Markenerwähnung (GEO-Mention) gilt. Ihre Marke ist damit im Antworttext präsent – auch wenn der Nutzer die Inhalte nie besucht.

Warum sind diese Erwähnungen wichtig? Generative KI-Modelle wie ChatGPT basieren auf Sprachmodellen, die semantische Zusammenhänge erkennen. Jede namentliche Erwähnung liefert dem Modell Kontext und stärkt die Verbindung zwischen Ihrer Marke und bestimmten Schlüsselbegriffen. Suchmaschinen und KI-Systeme nutzen solche Markenerwähnungen als Relevanz- und Autoritätssignal – ähnlich wie Backlinks im klassischen SEO. In der Praxis heißt das: Wenn Ihre Marke in relevanten Branchenartikeln, Foren oder News auftaucht, interpretiert die KI das als Bestätigung für Ihre Expertise und verknüpft Ihre Inhalte sicherer mit den behandelten Themen. Search Engine Land fasst es so zusammen: „Brand mentions are critical in GEO because NLP models rely on them to reduce ambiguity and increase certainty” – Markenerwähnungen geben der KI mehr Sicherheit, welches „XYZ“ (z.B. Viucom) genau gemeint ist. Entsprechend tendieren KI-Systeme dazu, häufiger Marken zu nennen, die in ihrem Fachgebiet häufig auftauchen, selbst wenn kein Link folgt. Über das Ergebis spricht auch die Expertise: “Wenn Ihre Marke oft und klar erwähnt wird, kann das für die KI wichtiger werden als Links”.

Was sind GEO-Citations?

GEO-Citations (manchmal einfach Citations genannt) sind demgegenüber direkte Quellenangaben oder Verlinkungen zu Ihren Inhalten in den Antworten der KI. Dabei bedient sich das KI-System Ihres Textes als Quelle und weist den Nutzer darauf hin – etwa durch eingeblendete Links, Footnotes oder Quellennachweise. Writesonic erläutert: „AI Citations sind gegeben, wenn KI-Modelle Ihre Inhalte direkt als Quelle für ihre Antwort angeben (oft mit einem Link). Dadurch sagt die KI: ‚Nimm nicht nur mein Wort – hierher habe ich die Info geholt‘“. Ein konkretes Beispiel: Fragt man ChatGPT „Erkläre GEO vs. SEO“, könnte das Modell antworten: „Laut dem Leitfaden ‚GEO vs. SEO‘ von Writesonic [Link]...“. In diesem Fall setzt die Antwort einen klickbaren Link auf den Originalinhalt und signalisiert dem Nutzer sowie dem System selbst, dass die Informationen aus Ihrer Quelle stammen. Dieser Vorgang entspricht der KI-Äquivalenz eines Backlinks.

GEO-Citations sind besonders wertvoll, weil sie Vertrauen schaffen: Die KI sagt aktiv, dass Ihre Inhalte maßgeblich sind. Das stärkt Ihre Glaubwürdigkeit sowohl bei den Nutzern als auch bei den KI-Systemen. Listet ein Chatbot Ihre Seite als Quelle, profitiert Ihr Unternehmen vom sogenannten „Citation Trust“: Writesonic erklärt, dass Citations nachweislich „zeigen, dass Ihre Marke eine vertrauenswürdige Autorität ist, und sogar in einer Zero-Click-Welt noch für Traffic sorgen können“. Dadurch wird Ihr Content nicht nur erwähnt, sondern als tatsächlich genutzte Antwortkomponente sichtbar. Zudem wirkt sich das auf das Klickverhalten aus – Nutzer bewegen sich manchmal auf Basis der Quellenangabe auf Ihre Seite, auch wenn die Antwort selbst bereits gegeben ist.

Vergleich: Mentions vs. Citations

Zusammenfassend kann man Mentions und Citations als zwei sich ergänzende Signale im GEO verstehen:

 

  • GEO-Mentions: Ihre Marke wird in den Antworttexten der KI genannt, ohne Verlinkung. Das erzeugt Reichweite und Markenbekanntheit in der KI-Suche. Erwähnungen bringen Sie ins Gespräch und verankern Ihre Marke thematisch – sie sind das Äquivalent zu „Mindshare“ oder „Brand Awareness“.

 

  • GEO-Citations: Ihre Inhalte werden als Quelle verlinkt oder als Referenz angegeben. Das signalisiert Autorität und erhöht direkt den Traffic. Citations fungieren als Bestätigung Ihrer Expertise – sie machen Sie zur „Quelle“ der Antwort.

 

Writesonic bringt es auf den Punkt: „Mentions get you in the conversation. Citations make you the source“. Oder etwas ausführlicher: Erwähnungen erhöhen Ihre Sichtbarkeit im KI-Umfeld (vergleichbar mit Backlinks hinsichtlich Aufmerksamkeit), während Zitate das Vertrauen der KI in Ihre Inhalte manifestieren (vergleichbar mit einem Backlink, aber direkt in das KI-Ergebnis integriert). In der Praxis sollte eine zukunftsfähige Strategie beide Signale berücksichtigen: Marke sichtbar machen UND qualitativ hochwertige Inhalte bereitstellen, die KI-Systeme gern verlinken.

Praxis-Tipps: So beeinflussen Sie GEO-Mentions und GEO-Citations

Als Verantwortlicher in einem KMU oder Marketingteam fragen Sie sich jetzt sicher: Wie kann ich diese Phänomene aktiv beeinflussen? Hier einige bewährte Ansätze, um in die KI-Suchergebnisse vorzustoßen:

 

 

GEO-Mentions gezielt fördern:

 

  • Medien- und PR-Arbeit: Pflegen Sie Beziehungen zu Branchenmedien, Blogs und News-Plattformen. Gastartikel, Interviews mit Ihren Experten und Pressemitteilungen führen dazu, dass Fachjournalisten Ihre Marke nennen. Laut Search Engine Land lohnt es sich, „gezielte Media Outreach-Strategien zu entwickeln“, um Ihre Marke im passenden Kontext erwähnt zu sehen. Jede qualitativ hochwertige Platzierung (z. B. in Fachzeitschriften oder Newsportalen) kann von KI als Markenerwähnung aufgegriffen werden.

 

  • Fachportale & Community-Engagement: Beteiligen Sie sich aktiv in Online-Foren, Fachgruppen und sozialen Netzwerken (zum Beispiel LinkedIn-Gruppen, relevante Subreddits, Quora, XING-Foren etc.). Durch fachkundige Antworten und Beiträge zu Branchenthemen bauen Sie organisch Erwähnungen auf: Nutzer und Moderatoren werden auf Ihre Inhalte aufmerksam und verwenden Ihren Markennamen in Diskussionen. Search Engine Land berichtet, dass auch solche Diskussionen für KI-Relevanz sorgen können, da die LLMs zunehmend Social-Media- und Forensignale auswerten.

 

  • Gastbeiträge und Influencer: Kooperationen mit Meinungsführern oder Influencern der Branche sind hilfreich. Insbesondere Micro-Influencer mit langjährigen Blogs, Podcasts oder Medienpräsenz können Ihre Marke in Authentizität-konformen Beiträgen nennen. Da Plattformen wie Instagram zunehmend Inhalte indexieren, bieten z. B. Beiträge oder Videos über Sie zusätzliche Erwähnungsmöglichkeiten. Denken Sie beispielsweise an Experteninterviews, Podcasts oder Webinare, in denen Ihr Unternehmen als Beispiel genannt wird.

 

  • Unternehmensprofile & Bewertungsportale: Stellen Sie sicher, dass Ihr Unternehmen in Online-Verzeichnissen und Bewertungsplattformen (wie Google Business, Yelp, Trustpilot usw.) vollständig gepflegt ist. Jeder neue Eintrag oder positive Review erhöht Ihre allgemeine „Brand Presence“. KI-Modelle scannen oft solche Plattformen; wenn beispielsweise Ihre Marke in einem Trustpilot-Eintrag genannt wird, kann das als ungekoppelte Erwähnung erfasst werden.

 

  • Proaktive Inhaltsplatzierung: Erstellen Sie Infografiken, Whitepaper oder Studien und stellen Sie diese Medien zum Teilen zur Verfügung. Je öfter seriöse Seiten auf Ihr Material verlinken oder es zitieren, desto eher wird Ihre Marke darüber genannt. Geneo empfiehlt etwa, originäre Forschungsergebnisse mit Diagrammen zu veröffentlichen und gezielt an Fachverbände und -blogs heranzutreten. Wenn Ihre Studie von Dritten aufgegriffen wird, entsteht multiplizierte Markensichtbarkeit.

 

  • Monitoring Ihrer Erwähnungen: Nutzen Sie SEO- und Social-Listening-Tools, um zu beobachten, wann Ihre Marke im Netz auftaucht. So erkennen Sie neue Erwähnungschancen oder vermeiden unerwünschte Kontexte (z. B. negative Erwähnungen). Je nach Budget können Sie auch spezielle „GEO-Tools“ einsetzen, die KI-Antworten scannen und zeigen, ob Ihre Marke genannt wird.

 

 

GEO-Citations gezielt fördern:

 

  • Zitierwürdige Inhalte erstellen: Produzieren Sie ausführliche, faktengestützte Inhalte, die KI-Modelle als Quelle anerkennen. Dazu eignen sich insbesondere Originalforschungen, Branchenstudien, Datenanalysen, ausführliche Leitfäden oder Whitepaper. Writesonic betont, dass *zitatwürdiger Content* „Originaldaten, Deep-Dive-Guides und evidenzbasierte Antworten auf Schlüsselfragen“ enthalten sollte. Solche Inhalte heben sich von oberflächlichen Artikeln ab und werden von generativen Modellen bevorzugt einbezogen.

 

  • Struktur und Schema-Markup: Gliedern Sie Ihre Inhalte klar: Verwenden Sie Überschriften (H2/H3) als Fragen/Antworten, Listen, Tabellen und andere strukturierte Elemente. Geneo rät dazu, zentrale Fragen direkt auf der Seite zu beantworten und „kurze, zitierfähige Aussagen mit Quellenbelegen“ zu bieten. Nutzen Sie zusätzlich Schema-Markup (z. B. FAQPage, HowTo, Article, BreadcrumbList), damit Maschinen Ihre Inhalte leichter interpretieren. KI-Systeme lieben maschinenlesbare Daten – etwa FAQ- oder HowTo-Kennzeichnungen – und verarbeiten Ihre Informationen dann zuverlässig.

 

  • Quellenangaben und Transparenz: Machen Sie deutlich, dass Ihre Inhalte fundiert sind. Geben Sie klare Autoren-Bios, Veröffentlichungsdaten und Literaturverweise an. Erkennt die KI, dass Sie Ihre Fakten belegen, steigt Ihre Glaubwürdigkeit. Writesonic empfiehlt explizit: „Fügen Sie klare Autoren- und Datumsangaben sowie Quellen auf Ihren Seiten hinzu – KI-Systeme erkennen das und honorieren es“. Ein eingebetteter Link zu einer Branchen-Studie oder das Zitieren einer offiziellen Statistik macht es der KI leicht, Ihre Inhalte als vertrauenswürdig anzusehen.

 

  • Aktualität der Inhalte: Halten Sie Ihre Kernartikel auf dem neuesten Stand. Generative Systeme bevorzugen oft aktuellste Daten. Updates zeigen der KI, dass Ihr Inhalt weiterhin relevant ist. Writesonic warnt: Auch verlinkte, aber veraltete Artikel können abwerten. Pflegen Sie daher Leitfäden und statistische Übersichten regelmäßig, damit Ihre Seite bei zeitkritischen Anfragen zitiert wird.

 

  • Fokussierte Fragestellungen: Optimieren Sie für spezifische Fragen („Answer-First Content“). Die KI arbeitet bevorzugt mit klaren Faktenblöcken. Beginnen Sie Artikel direkt mit Zusammenfassungen oder prägnanten Antworten des Kerninhalts. Längere Texte können am Ende eine Liste von Quellen („Quellen: ...“) enthalten – das hilft KI-Systemen, Ihre Seiten als komplette Antwort-Aggregate zu erkennen. Beispielsweise zeigen Listen oder Vergleichstabellen leicht kopierbare Fakten, die Chatbots mit Verlinkungen wegnehmen können.

 

  • Technische Grundoptimierungen: Auch bei GEO gelten klassische SEO-Grundlagen: Eine saubere, schnelle Website, optimierte Meta-Daten und mobile Tauglichkeit sind wichtig. Geneo weist darauf hin, dass generative Engines oft auf bestehenden Suchindizes aufbauen. Deshalb sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Top-Seiten gut indexierbar sind. Strukturierte Daten (siehe oben) und robots.txt-Einstellungen („GPTBot“ etc.) gehören ebenfalls zum technischen Audit. Links bleiben relevant, da LLMs zwar semantisch arbeiten, aber meist über traditionelle Suchergebnisseigen. Kurz gesagt: Vernachlässigen Sie SEO nicht zugunsten von GEO – beide ergänzen sich.

Warum Viucom Ihr Partner für SEO und GEO ist

GEO klingt nach Zukunftstrend? Das stimmt – und genau hier kommen wir ins Spiel. Wir von der Viucom Digitalagentur blicken auf über 25 Jahre Erfahrung im Web-, Online-Marketing- und SEO-Bereich zurück. In dieser Zeit haben wir unzählige Projekte umgesetzt: von anspruchsvollen Unternehmens-Websites über skalierbare E-Commerce-Plattformen (Shopify, Pimcore) bis zu individuellen Softwarelösungen. Dabei liegt unser Fokus stets auf technisch fundierten, modernen und nachhaltigen Strategien. Unsere Kernkompetenzen liegen in Content-Management-Systemen (wie Pimcore und WordPress) sowie im Suchmaschinenmarketing (SEO/SEA). Wir wissen, wie man Inhalte so strukturiert und verknüpft, dass sie von Suchmaschinen optimal erfasst werden.

Gleichzeitig beobachten wir die allerneuesten Entwicklungen im Online-Marketing: Wir nehmen die Herausforderung von KI-unterstützten Suchergebnissen ernst und entwickeln für unsere Kunden GEO-fähige Strategien. Dank unserer tiefen technischen Expertise erkennen wir, wie wichtig saubere Datenstrukturen, Faktendichte und klare Themendefinitionen für generative Engines sind. Unsere Teams aus SEO-Experten und Content-Spezialisten können deshalb überzeugende inhaltliche Konzepte aufbauen, die nicht nur in Google™ ranken, sondern auch in KI-Antworten prominent auftauchen. Dabei beraten wir Sie persönlich und transparent – von den ersten Ideen über die technische Umsetzung bis hin zum Livegang Ihrer Website oder Ihres Onlineshops.

„Markenerwähnungen bringen Sie ins Gespräch, Citations machen Sie zur Quelle“ – dieses Prinzip gilt heute mehr denn je. Als erfahrene Digitalagentur helfen wir Ihnen, in beiden Bereichen Fuß zu fassen: Wir sorgen dafür, dass Ihre Marke in relevanten Medien und Communities erwähnt wird, und gleichzeitig dass Ihre Inhalte KI-optimiert sind (Struktur, Daten, Quellen). Ob es um klassisches SEO, SEA, Content-Marketing oder genau diese neue GEO-Optimierung geht – unser interdisziplinäres Team unterstützt Sie umfassend. Dabei haben wir stets Ihr Geschäftsziel im Blick: Ihr Projekt soll nicht nur schick aussehen, sondern vor allem messbar erfolgreich sein.

Haben Sie Fragen zur GEO-Strategie oder möchten Sie wissen, wie generative Suchmaschinen Ihre Branche beeinflussen könnten? Sprechen Sie uns an! Unser Team steht bereit, um mit Ihnen die nächsten Schritte zu planen. Als Viucom Digitalagentur begleiten wir Sie persönlich und mit hoher technischer Expertise – damit Ihr Unternehmen in der neuen Ära des Online-Marketings vorne mitspielt.

Autor des Beitrags
Dipl.-Ing. Simon Back - Geschäftsführer und technischer Leiter der Viucom Digitalagentur in Freilassing bei Salzburg im Berchtesgadener Land | © Dipl.-Ing. Simon Back - Geschäftsführer und technischer Leiter der Viucom Digitalagentur in Freilassing bei Salzburg im Berchtesgadener Land
Simon Back
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Web-Entwicklung, Digitalisierung, Webdesign, Fotografie, KI, Pimcore, Wordpress, Suchmaschinenoptimierung
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