E-Mail-Marketing mit Pimcore: Personalisierte Newsletter mit PIM-Daten ohne externe Kosten
Dienstag, 31.03.2026

E-Mail-Marketing zählt zu den bewährtesten Marketinginstrumenten und ermöglicht Unternehmen, auf direktem Weg mit bestehenden und potenziellen Kunden zu kommunizieren. Dabei werden zielgerichtete E-Mails versendet – etwa regelmäßige Newsletter, Werbeaktionen, personalisierte Angebote oder Erinnerungen – um Kunden zu informieren, zu binden oder zum Kauf zu animieren. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen kann E-Mail-Marketing ein äußerst effektiver Kanal sein: Es erreicht die Zielgruppe dort, wo diese ohnehin viel Zeit verbringt – im Posteingang – und lässt sich mit vergleichsweise geringem Aufwand umsetzen. Unternehmen können über E-Mail-Kampagnen aktuelle Produkte vorstellen, Rabattaktionen ankündigen, Inhalte teilen oder wie ein virtueller Vertriebsmitarbeiter agieren.

Die Potenziale des E-Mail-Marketings sind enorm: Zahlreiche Studien belegen eine hervorragende Kapitalrendite (ROI) für diesen Kanal. So zeigt eine aktuelle Übersicht, dass E-Mail-Marketing im Durchschnitt einen ROI von bis zu 3.600 % erreicht. Das bedeutet: Für jeden eingesetzten Euro können im Schnitt 36 Euro eingenommen werden. E-Mail-Marketing ist damit weitaus rentabler als viele andere Kanäle. Dieser hohe Nutzen beruht vor allem darauf, dass E-Mail-Kampagnen sehr kostengünstig sind – nach dem Aufbau einer Abonnentenliste kann nahezu kostenlos ein beliebig großer Empfängerkreis angeschrieben werden. Zudem lassen sich Erfolge sehr genau messen: Öffnungs- und Klickraten, Conversions und Umsätze können digital getrackt werden. Entsprechend verstehen immer mehr Marketingverantwortliche das E-Mail-Marketing als festen Bestandteil ihrer Strategie – „E-Mail-Marketing zählt zu den nachhaltigsten und effektivsten Strategien im digitalen Marketing“, wie ein Fachartikel betont.

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Klassische Newsletter informieren über Neuheiten, Aktionen und Unternehmensnews. Darüber hinaus ermöglicht E-Mail-Marketing personalisierte und automatisierte Kampagnen entlang der Customer Journey. So können gezielte E-Mails an Interessenten verschickt werden, die sich z. B. zu einem Webinar angemeldet haben, oder an Kunden nach einem Kauf – etwa mit Upselling- oder Cross-Selling-Angeboten. Besonders wirkungsvoll sind ereignisbasierte E-Mails (sogenannte Trigger-Mails): Beispielsweise erinnert eine automatisierte E-Mail daran, dass sich noch Artikel im Warenkorb befinden (sogenannter Warenkorbabbruch), ein Segment bittet Neukunden kurz nach der Anmeldung um Feedback oder es werden personalisierte Angebote zum Geburtstag verschickt. Solche automatisierten, zielgerichteten Nachrichten steigern nachweislich die Erfolgskennzahlen: So „konvertieren E-Mails bei Warenkorbabbrüchen dreimal häufiger als andere automatisierte E-Mails“. Willkommens-E-Mails nach der Registrierung werden zudem häufig von über 80 % der Empfänger geöffnet – Studien zeigen hier Öffnungsraten von rund 82 %. Diese Beispiele zeigen: E-Mail-Marketing bietet über klassische Newsletter hinaus eine Vielzahl dynamischer Anwendungen, um Kunden zu reaktivieren und zu binden.

Externe E-Mail-Marketing-Plattformen: Vor- und Nachteile

Viele Unternehmen setzen heute auf spezialisierte Newsletter-Tools und -Plattformen wie Mailchimp, Sendinblue (Brevo), ActiveCampaign, CleverReach oder HubSpot. Diese externen Systeme bringen zahlreiche Funktionen mit, die den Versand von Newslettern erleichtern: Vorlagen und Drag-&-Drop-Editoren zum Design, Automatisierungs-Workflows, Segmentierung und detaillierte Auswertungen zu Öffnungs- und Klickraten. Solche Tools lassen sich zudem oft bequem an CRM-Systeme, Shop-Systeme oder Social-Media-Kampagnen anbinden, was die Marketing-Prozesse nahtloser macht. Die Synchronisation mit Webshops oder CRM-Systemen erfolgt über Schnittstellen (APIs) oder Plugins, sodass z. B. Kontaktdaten automatisch übernommen werden können. Externe Plattformen decken also ein breites Funktionsspektrum ab, besonders wenn es um komplexe Kampagnen, Multichannel-Marketing oder umfangreiche Empfängerdaten geht.

Allerdings sind externe Newsletter-Dienste oft mit Nachteilen verbunden. Ein wesentlicher Punkt sind die laufenden Kosten: Die Nutzung erfolgt meist auf Abonnement-Basis, wobei die monatlichen Gebühren mit der Anzahl der Empfänger und gesendeten E-Mails steigen. Sobald eine große Kontaktdatenbank nutzbar gemacht wird, können hohe Kosten entstehen. Dazu kommt eine gewisse Abhängigkeit vom Anbieter: Hat man einmal Templates, Automatisierungen und Kontakte dort aufgebaut, erfordert ein späterer Wechsel großen Aufwand. Als kritischer Aspekt wird zudem häufig der Datenschutz genannt: Viele große E-Mail-Dienste hosten ihre Server außerhalb der EU, was bei der Speicherung personenbezogener Daten und dem Tracking von Öffnungs- und Klickraten zu rechtlichen Bedenken führen kann. Gerade Datenschutzrichtlinien wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verlangen, über den Speicherort und den Umgang mit Nutzerdaten transparent Auskunft geben zu können. Externe Anbieter setzen oft Cookies oder Tracking-Pixel ein – manche Nutzer sind hiervon abgeschreckt und melden sich gar nicht erst für Newsletter an.

Weitere Nachteile zeigen sich in der Abonnentenverwaltung: Bei vielen externen Tools wie z. B. Mailchimp werden nicht genutzte Abonnenten nur archiviert statt vollständig gelöscht. Dadurch bleiben inaktive oder doppelte Nutzer zunächst weiterhin in der Datenbank und verursachen weiterhin Kosten. Dies macht die Listenpflege aufwendig und teuer. Auch die Einrichtung mancher Funktionen kann komplex sein – insbesondere für KMU ohne eigene Marketing-Abteilung kann das einen steilen Lernprozess bedeuten. Zwar bieten externe Plattformen leistungsstarke Editieroberflächen und Automatisierungs-Templates, doch diese Flexibilität erkauft man oft mit laufenden Gebühren und weniger Datenkontrolle.

Interne Lösungen und das Pimcore-Modell

Im Gegensatz dazu stehen interne bzw. selbstgehostete E-Mail-Marketing-Lösungen. Dabei wird das Newsletter-System auf dem eigenen Server betrieben – idealerweise als Teil einer Plattform, in der bereits Kundendaten, Shop- und Produktdaten vorliegen. Der große Vorteil: keine zusätzlichen Abo-Gebühren. Wie ein Vergleichsartikel feststellt, fallen bei intern betriebenen Newsletter-Tools meist keine wiederkehrenden Kosten an, da die Lizenzen einmalig angeschafft werden. Die Daten bleiben vollständig unter Ihrer Kontrolle – perfekt im Hinblick auf den Datenschutz. Zudem können alle Marketingmaßnahmen direkt in der gewohnten Umgebung umgesetzt werden, ohne zwischen verschiedenen Systemen hin- und her springen zu müssen.

Ein solches Konzept verfolgt beispielsweise Pimcore: Als umfassende Digitalplattform vereint es PIM, MDM, DAM, CMS und E-Commerce. In Pimcore können Kontakte als Datensätze abgelegt werden und über ein integriertes Newsletter-Framework können E-Mails versendet werden. Laut der Pimcore-Dokumentation besteht der „Hauptvorteil“ dieses Newsletter-Frameworks darin, „vollständig angepasste/personalisierte Newsletter zu versenden, indem alle im System gespeicherten Daten (Produkte, etc.) verwendet werden“. Der Inhalt jeder E-Mail wird dabei für jeden Empfänger individuell gerendert, was maximale Freiheit bei der Gestaltung bietet. Dies bedeutet konkret: Es können Produktinformationen, Kundendaten, Marken-Assets oder jede andere Datenquelle nutzen, um Newsletter optimal zu personalisieren. So entstehen zum Beispiel E-Mails, die den Empfänger mit Namen ansprechen, Produktbilder aus Ihrem PIM zeigen oder spezielle Angebote basierend auf seinem Kundenprofil einblenden – alles ohne zusätzliche Verknüpfung zu einem externen System.

E-Mail-Marketing innerhalb von Pimcore

Wenn Sie Pimcore bereits nutzen oder planen, stellt sich die Frage: Was lässt sich konkret im Bereich E-Mail-Marketing umsetzen? Pimcore bietet hierfür zwei zentrale Ansätze:

 

  • Klassische Newsletter-Kampagnen: Sie legen in Pimcore eine Datenklasse für Newsletter-Abonnenten an (zum Beispiel mit Feldern wie Vorname, E-Mail, Newsletter-Aktiv, Double-Opt-in bestätigt usw.). Über das integrierte Newsletter-Tool können Sie dann HTML-Newsletter als Pimcore-Seiten oder -Dokumente erstellen. Der Clou: Im Newsletter-Template ist der Empfänger als Datenobjekt verfügbar – dadurch kann jeder Newsletter-Text dynamisch generiert werden. So kann zum Beispiel einen allgemeinen Begrüßungstext erstellt und anschließend in einer Schleife durch die Empfängerliste iteriert werden, wobei Sie an bestimmten Stellen individuell auf Daten zugreifen (etwa „Hallo {{user.firstname}},“ oder Produkt-Empfehlungen basierend auf {{user.kaufhistorie}}). Durch diese Integration nutzen Sie die komplette Datenbasis von Pimcore: Bilder aus Ihrem DAM-System, Produktdaten aus dem PIM oder spezifische Infos aus dem CRM. Laut Pimcore-Dokumentation entsteht so ein „Newsletter-Framework, bei dem der Inhalt der E-Mail für jeden Empfänger individuell gerendert“ wird.

 

  • Aktionsbasierte und automatisierte E-Mails: Dabei werden Regeln definiert, die auf Nutzeraktionen oder -daten reagieren: Dies können beispielsweise Aktionen sein wie „Neuer Kundenkontakt angelegt“, „Warenkorb seit 2 Tagen nicht abgeschickt“, „Nutzer seit 6 Monaten inaktiv“ oder „Produkt Y derzeit im Angebot“. Beispiele für aktionsbasierte E-Mails sind im nächsten Absatz beschrieben.

 

Beispiele für triggerbasierte E-Mail-Kampagnen in Pimcore

 

  • Warenkorbabbruch-Erinnerung: Hat ein Kunde Artikel im Warenkorb, aber den Checkout nicht abgeschlossen, kann das System das erkennen (z.B. über das Commerce-Modul). Anschließend wird automatisch eine E-Mail an den Kunden gesendet, die an die liegengebliebenen Produkte erinnert. Solche Erinnerungs-E-Mails zählen zu den erfolgreichsten E-Mail-Marketing-Maßnahmen: Untersuchungen zeigen, dass „E-Mails nach abgebrochenen Käufen zu einer dreifach höheren Conversion führen als andere automatisierte E-Mails“. 

 

  • Willkommens- oder Aktivierungs-E-Mail: Registriert sich ein neuer Nutzer auf Ihrer Website, sendet das System automatisch eine Begrüßungsmail. In dieser könnte er zum Beispiel einen Login-Link, weitere Infos zum Angebot oder einen Dankestext mit einem attraktiven Willkommensrabatt erhalten. Solche Willkommensmails öffnen Nutzer besonders gerne: So zeigen Statistiken, dass Willkommens-E-Mails eine Öffnungsrate von über 80 % erreichen können. Dies ist auch dadurch möglich, dass das System die Daten direkt aus dem Registrierungsprozess bezieht (Name, Sprache, Interessen). Auch später kann das System z. B. Erinnerungs-E-Mails versenden, falls sich ein Nutzer zwar registriert aber nie eingeloggt hat („Speichern Sie Ihr Konto – hier sind die Zugangsdaten!“).

 

  • Geburtstags- oder Jubiläumsgrüße: Pimcore kennt das Geburtsdatum aus dem Kundenprofil. Sie können daher automationsgesteuert am Geburtstag eines Kunden eine persönliche E-Mail senden - etwa mit einem Gutschein oder einer Dankesbotschaft. Solche individuellen Gesten stärken die Kundenbindung.

 

  • Produktempfehlungen nach Kauf: Hat ein Kunde einen Artikel gekauft, kann Pimcore wenige Tage später automatisch ähnliche Produkte oder Zubehör per E-Mail empfehlen. Dabei nutzt Pimcore die Beziehungen im PIM (z.B. „häufig zusammen gekauft“) oder die Kategorien des gekauften Produkts. Diese Cross-Selling-Mails können die Folgeverkäufe deutlich erhöhen.

 

  • Reaktivierungs-Kampagnen: Für Kunden, die seit Wochen oder Monaten inaktiv sind, kann Pimcore eine „Wir vermissen Sie“-E-Mail erstellen. Werden beispielsweise bei einem Nutzer innerhalb von 90 Tagen keine Bestellungen gefunden, verschickt Pimcore eine Erinnerung mit einem Anreiz (Rabatt, Neuigkeiten o. Ä.). Solche Reaktivierungs-Newsletter helfen, verlorene Kunden zurückzugewinnen und den Customer-Lifetime-Value zu steigern.

 

  • Bestellbestätigungen und Transaktionsmails: Obwohl primär keine klassischen Werbe-E-Mails, lassen sich auch Transaktionsmails (z. B. Bestellbestätigung, Versandbenachrichtigung) über Pimcore generieren. Da Pimcore beliebige Datenobjekte für E-Mail-Templates verfügbar machen kann, können Sie auch nach einem Online-Kauf individuelle E-Mails senden, die auf dem Bestelldatenobjekt basieren.

 

All diese Beispiele zeigen: Die tiefgreifende Datenintegration in Pimcore ermöglicht extrem flexible und personalisierte E-Mail-Aktionen. Sie können auf jedes im System vorhandene Datum oder Ereignis reagieren. Voraussetzung ist nur, dass die Daten vorhanden sind und, dass die jeweilige Aktion implementiert wurde.

Warum Pimcore und Viucom der perfekte Mix sind

Mit Pimcore nutzen Sie eine etablierte Open-Core-Plattform, bei der Sie jederzeit die Kontrolle über Ihre Daten behalten. Es entstehen keine Kosten für externe Newsletter-Systeme.

Wir von Viucom Digitalagentur verfügen über langjährige Erfahrung in der Umsetzung digitaler Projekte mit Pimcore. Seit über 25 Jahren entwickeln wir maßgeschneiderte Weblösungen – und als begeisterte Pimcore-Experten kennen wir die Plattform in- und auswendig. Wir haben bereits vielfältige E-Commerce- und Datenprojekte begleitet, in denen wir Pimcore-Workflows und -Automatisierung genutzt haben. Wir wissen, wie man das Newsletter-System von Pimcore optimal aufsetzt und integrieren effektive Automationsstrecken, die genau zu Ihren Geschäftsprozessen passen.

Wenn Sie planen, E-Mail-Marketing in Pimcore umzusetzen, unterstützen wir Sie gerne: Wir helfen beim Datenmodell (z. B. Newsletter-Objekte), beim Erstellen der HTML-Newsletter-Templates und beim Einrichten der automatischen Kampagnenregeln. Ob es um einfache Newsletter-Workflows oder eine hochgradig personalisierte Kundenkommunikation geht - wir sorgen dafür, dass alles nahtlos zusammenläuft und Ihr Marketingteam entlastet wird. Dadurch erreichen Ihre E-Mails genau die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt - ohne externe Abogebühren.

Fazit

E-Mail-Marketing bleibt ein effektives Fundament für Ihren Unternehmenserfolg. Durch die Nutzung von Pimcore können Sie dabei anfallende Kosten minimieren und gleichzeitig die maximale Personalisierung ausnutzen. Klassische Newsletter genauso wie automatisierte Trigger-Kampagnen werden durch die Pimcore-Plattform unterstützt und erlauben es, E-Mails äußerst zielgenau zu gestalten. Als Digitalagentur mit fundiertem Pimcore-Know-how sind wir von Viucom Ihr Partner für die Implementierung solcher Lösungen. Bei Fragen oder konkreter Umsetzung stehen wir Ihnen mit unserer hohen technischen Expertise gerne zur Verfügung - damit Ihre E-Mail-Kampagnen nicht nur gut aussehen, sondern auch messbar erfolgreich sind.

Autor des Beitrags
Dipl.-Ing. Simon Back - Geschäftsführer und technischer Leiter der Viucom Digitalagentur in Freilassing bei Salzburg im Berchtesgadener Land | © Dipl.-Ing. Simon Back - Geschäftsführer und technischer Leiter der Viucom Digitalagentur in Freilassing bei Salzburg im Berchtesgadener Land
Simon Back
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